Bock oder was?

Wir haben ja geschludert mit dem Auskranen in der Saison. Gut das war letztlich nicht wirklich notwendig denn wir waren nicht segelklar. Jetzt fangen aber die Pocken an zu wachsen und wie das Unterwasserschiff komplett aussieht möchte ich im Moment nicht wissen.

Nun wurden massig Boote verkauft, in diesem Jahr, deshalb bleibt der eine oder andere Winterlagerbock übrig und wir konnten nach etwas geeignetem Ausschau halten. Einer steht in unmittelbarer Nachbarschaft und hat mal eine Reinke aus Stahl getragen, das sollte für Wanambi ausreichen. Das Ding haben wir uns angesehen, wenn wir uns einig werden haben wir einen Winterlagerbock und können auch das Unterwasserschiff überholen (dieses oder nächstes Jahr).

Ein wenig durcheinander, eigentlich wollten wir ja keinen Bock kaufen (haben wir ja auch noch nicht) geht es zu Wanambi. Der Lack in der Kühlbox ist fester aber braucht noch ein paar Tage zum härten. Wahnsinn was die Nachtkälte und die hohe Luftfeuchte ausmacht.

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Das Kraftfahrtbundesamt zeigt sich von seiner schönen Seite, viele werden es von der eher unangenehmen Seite kennen, so wird das Bild den einen oder anderen versöhnen.

Na ja, dann setzen wir uns halt so ein wenig in die Sonne. Christian kommt zum Schnack, Norbert taucht auf, später auch noch Gerd, so sitzen wir da und haben einen tollen Abend, Gerd setzte sich freiwillig auf die Schippenspitze, so wurde viel gelacht…

Aktion ohne Action

Die Käsehäppchen sind da, Joke und Rien mit der Karma sind in Wassersleben. Wir sitzen zusammen, Ingeborg, Heiner, Joke, Rien, Ulli und ich naschen ein wenig Salat und reden über dies und das. Ein richtig südländischer Abend, laue Luft ein wenig Sekt, ein wenig Wein, ein Heineken, ein Irish Coffee.

Dann klingelt Heiners Telefon, ein Segelkamerad ist bei Schausende und die Maschine läuft nicht. Dort draußen hat es 5 bis 6 Bft, jetzt weiß er nicht ob und wie er anlegen kann und fragt nach Hilfe im Hafen.

Das internationale Rettungsteam besteigt Hans-Thomsen und macht sich bereit den Havaristen rein zu ziehen.

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3 Mann hoch fahren wir dem armen Kerl entgegen, es dämmert und der Wind schläft ein. So wird es nichts mit der großen Rettungsaktion, Das Boot kann unter Segeln anlegen.

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Es gibt noch einen Absacker an Bord der Karma, dann löst sich die Gesellschaft langsam auf.

Wieder ist ein Monat vorbei

Gerd ist mit seinem Katamaran im Wasser auf seinem Liegeplatz. Er hat einen schönen Tag erwischt. Wenig Wind und ruhiges Wasser machten ihm die Überführung einfach. Leider hat er wieder Probleme mit einem Außenborder, der ständig abstribt wenn er in den Leerlauf geschaltet wird.

Wir sitzen bei einem Riesling beieinander und reden. Christian kommt mit einem extrem leckeren Rum dazu, leider muss noch einer fahren und so bleibt es bei einem Geschmacksschluck.

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Der Vollmond beleuchtet unser gemütliches Beisammensein.

Ulli entdeckt das Breitbild

Da spielt sie herum, die Ulrike, was ist denn das? Autopanorama? Schon läuft sie herum, dreht sich und die Kamera um 180° und macht Panorama Aufnahmen aus der freien Hand. Gut oft ist ein kleiner Schlenker drin oder sie stoppt die Aufnahme vor dem Ende.

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Verblüffend was die kleine “immer dabei” TX7 von Sony auf die Reihe bringt.

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Aus Lycka kann man eine Fischaugenaufnahme ohne Fischauge machen Zwinkerndes Smiley

Classic Week 2014

Freitag Abend, der Meldetag für die Classic Week 2014. Es ist eine kleine Renaissance der Robbe und Berking Classics. Alles was aus Holz ist und dazu die Meter Klassen 12mR (7 Schiffe), 8mR, 6mR, 5,5mR) die Ihre eigenen Meisterschaften aussegeln.

Die Germania IV ist da, die wieder aufgebaute Anita, insgesamt sollen es 198 Schiffe, inklusive der kleinen offenen Jollen, sein. Leider verteilen sie sich auf verschiedene Häfen und sind nicht alle in der Hafenspitze.

Die Flensburger nehmen nicht so recht teil an dem Schauspiel, schade, es spielt sich fast alles nur in der Seglergemeinde ab. Das Zelt ist leer, es regnet ja zum Glück nicht, der Bier/Weinstand ist umlagert, Musik spielt, aber es ist eher für eingeweihte.

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Wir sind mit Gabi und Dieter hier und genießen den Anblick der edlen Schönheiten. Leider ist es recht kühl.

Bei Vollmond zuhause

Die große Hitze ist vorbei, es ist gefühlt eher kühl. Trotzdem, es ist Sommer, ein Schnack hier und da, ein Prosecco, ein Wein, ein Bier, etwas knabbern, essen – so könnte es weiter gehen.

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Zwei Teilnehmer der Classic Week sind im Hafen, morgen ist in der Hafenspitze das große “come together”. Früher haben wir immer bei dem Event geholfen, heute werden wir den Freitag ohne Verpflichtungen genießen.

Der Tag verabschiedet sich

Ein unglaublicher Sonnenuntergang kündigt sich an. Ein Postkartenmotiv, an Kitsch nicht zu übertreffen und doch wunderschön. Es ist nicht lange hin bis Mitsommer, komplette Dunkelheit gibt es schon jetzt nicht mehr, relative Nacht wird das wohl genannt.

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Unsere Niederländer beginnen mit einer Mini Ziehharmonika Lieder zu spielen, es wird noch viel getrunken und viel mehr gesungen. Wir klettern spät in der Nacht über die drei Boote und schlafen schnell ein.

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